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Vielleicht liegt es daran, dass der Hund den Menschen recht gut versteht, weil
es viele Gemeinsamkeiten im Verhalten gibt: Zum Beispiel sind beide revier
bezogen. Wo der Mensch einen Zaun baut, markieren Hunde mit Urin die
Grenzen ihres Territoriums.Im Zusammenleben gibt es sowohl in Menschen-
wie auch in Hundegruppen eine deutliche Hierarchie. In Firmen zum Beispiel gibt es einige wenige Chefs, diverse untergeordnete Mitarbeiter mit verschiedenen Aufgaben und nicht selten auch einen bedauernswerten Kollegen, der gemobbt wird. Ähnlich geht es in einem Rudel Wölfe oder Hunde zu.

Ein guter Chef wird gesucht
Ein Hund will wie der Mensch wissen, wohin er gehört und wonach er sich richten kann. Deshalb sucht er nach einem guten Vorbild, einem Anführer.
Ein guter Chef erhält die Ordnung im Rudel oder unter seinen Mitarbeitern, gibt Chancen und verweist in die Schranken. Das was die Gemeinschaft zusammenhält, ist die Bindung untereinander. Um die Bindung herzustellen,
ist die richtige Form der Kommunikation von entscheidender Bedeutung.
Unter Hunden verläuft die Kommunikation klar und eindeutig, und mit derselben Erwartung begegnet der Hund auch dem Menschen.

Doch die Menschen neigen dazu, unklare und widersprüchliche Signale zu geben, was wiederum den Hund sehr verwirren kann. Besonders wenig kann der Hund mit Verhätschelung und Vermenschlichung anfangen. Wenn der Hund vom Menschen auf die gleiche Stufe gestellt wird, gerät in den Augen des Hundes das Rangordnungsgefüge außer Kontrolle. Ohne eine klare Führung verliert der Hund seine Sicherheit.

Hunde brauchen Sicherheit
Der Hund kann nicht einfach dem Menschen den Rücken kehren, wenn der sich als ungeeigneter Rudelführer herausstellt.

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